Heute Morgen konnten Sie den Artikel „Zahlungsverkehr heiß umkämpft“ lesen, heute Nachmittag folgt schon Teil II hierzu:

Apple Pay geht in den USA heute an den Start. Möglich macht dies das neue iPhone 6:

https://www.youtube.com/watch?v=jNFOjqlssF0

Für das mobile Bezahlen über Apple Pay wird auf der technischen Seite ein NFC-Modul (Nahfeldkommunikation) benötigt, das im iPhone 6 integriert wurde. Die Kreditkarten-Daten lassen sich entweder durch abfotografieren oder auch über den iTunes-Store hinzufügen, welche dann verschlüsselt auf dem iPhone hinterlegt werden. Auch Apple hat keinen Zugriff auf die Verschlüsselung und künftige Transaktionen. Aktuell werden Kredit- und Bankkarten von American Express, Mastercard und Visa unterstützt. Steht man nun vor einem Karten-Terminal, um eine Bezahlung abzuschliessen, authentifiziert sich der Nutzer über den Fingerabdruck-Sensor seines iPhones. Im Gegensatz zur Kreditkarte, bei der stets eine bestimmte Nummer vorhanden ist, wird bei Apple Pay bei jeder Bezahlung eine neue Nummer generiert. Dies erhöht – so Apple – deutlich die Sicherheit. Mobil Bezahlen mit Apple Pay kann man in den USA in Supermärkten, Drogerien und Restaurantketten wie McDonalds.

An einer Zusammenarbeit beim mobilen Bezahlsystem mit Apple Pay sind die deutschen Sparkassen interessiert, so berichtet heute der Spiegel.

Der Zahlungsverkehr – wirklich heiß umkämpft. Hier müssen die Genossenschaftsbanken dranbleiben!

 

 

 

About the author

Walter Krupp - Mein Name ist Walter Krupp. Ich bin Leiter des Bereichs Research bei der Akademie Deutscher Genossenschaften. Ich beschäftige mich intensiv mit den Themenfeldern Digitale Transformation, insbesondere im Finanzdienstleistungsbereich, Arbeitswelten der Zukunft und Markenkern Genossenschaften.

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