„Talent has gone digital, but not HR“ – Damit beginnt die Studie der Beratungsgesellschaft Capgemini Consulting und offenbart interessante Einblicke in den globalen Status Quo der digitalen Welt im Bereich Personal. – Einen ersten Einblick geben auch folgende Zitate (engl. Originaltext):

  • Mobile devices now account for over a billion job searches.
  • 75% of leaders in HR and talent management believe their companies are behind the curve in the use of internal and external social networking technologies.
  • Only 6% of organizations use social recruiting as a way to interact with potential candidates and strengthen the employer brand.
  • 80% of organizations still rely on one-way communication tools for Learning and Development.
  • UPS has seen the number of hires through its mobile and social recruitment channels increase from 19 to nearly 15,000 in just 3 years.
  • 78% of HR professionals feel that crowdsourced recognition data is an important source of information for performance reviews.
  • 83% of talent acquisition leaders agree that an organization’s employer brand has a  significant impact on its ability to hire great talent.
  • The use of gamification techniques can enhance employees’ ability to learn by as much as 40%.
  • 70% of organizations in our survey stated that they face integration issues with their existing HR IT systems.
  • Over 56% of US employers mentioned that they lack any measure of talent investment returns.
  • HR should develop a clear vision for digitization that takes a longterm, holistic view of talent acquisition and engagement.
  • A shift to a data-driven approach to decision making is a crucial element of digitization of HR.

 

…und noch einmal frei übersetzt auf deutsch:

  • Mobile Geräte sind mittlerweile für über eine Mrd. Jobsuchende wichtig.
  • 75% der Führungskräfte im Bereich Personal und Talent-Management glauben, dass ihre Unternehmen bei der Anwendung interner und externer „Social-Networking-Technologien“ hinterherhängen.
  • Nur 6% aller Organisationen nutzen die Rekrutierung über soziale Kanäle als Weg, um mit potenziellen Kandidaten zu interagieren und ihre Arbeitgebermarke zu stärken.
  • 80% aller Organisationen setzen bei den Themen „Lernen & Entwickeln“ noch immer auf Medien, die nur in eine Richtung kommunizieren.
  • UPS hat in nur 3 Jahren die Anzahl der Mitarbeiter-Einstellungen in den Kanälen „Mobile und Social-Recruiting“ von 19 auf fast 15.000 gesteigert.
  • 78% aller Personalfachleute glauben, dass die Auswertung von Daten aus der “Crowd” eine wichtige Informationsquelle zur Beurteilung von Leistungsfähigkeit ist.
  • 83% aller Führungskräfte im Bereich Talent-Akquisition bestätigen, dass die Arbeitgeber-Marke einen signifikanten Einfluss auf die Anwerbung von besonderen Talenten hat.
  • Der Einsatz von Techniken aus dem Bereich “Gamification” kann die Lernfähigkeit der Mitarbeiter um 40% steigern.
  • 70% der Organisationen in unserer Studie sagen, dass sie sich mit Fragen rund um die Integration ihrer Personal-IT-Systeme beschäftigen.
  • Mehr als 56% der Arbeitgeber in den USA bemängeln, dass ihnen eine Messung von Ergebnissen aus Investitionen in den Bereich „Talente“ fehlt.
  • Der Personalbereich sollte eine klare Vision zur Digitalisierung entwickeln, die eine langfristige und ganzheitliche Sicht auf die Akquisition und die Bemühungen im Talentbereich hat.
  • Die Umstellung in Richtung datenbasierte Entscheidungsfindung ist ein wesentlicher Bestandteil der Digitalisierung des Personalbereichs.

 

Die gesamte Summary der Studie können Sie hier (auf englisch) downloaden.

 

Quelle: Capgemini Consulting

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Benjamin Kursatzky -

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1 comments

Liebe Blog-Leser,

ich habe Ihre Anregung sehr gern umgesetzt und die Punkte frei nach bestem Wissen und Gewissen übersetzt. 😉

Beste Grüße

Benjamin Kursatzky

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