…Vier Beispiele, die zeigen, wie unser Einkaufen bald aussehen könnte…

 

1) Virtuelle Supermärkte auf öffentlichen Plätzen

 

Der chinesische Supermarkt Yihaodian will an 1.000 öffentlichen Plätzen virtuelle Point of Sales einrichten. Kunden können dann mit Hilfe einer Smartphone-Kamera nebst passender App eine virtuelle Filiale von Yihaodian betreten – quasi in bester Citylage.

Auf 1.200 qm werden hier rund 1.000 Artikel präsentiert, die man bei der Begehung in den Regalen vorfindet und natürlich sofort bestellen kann.

 

2) Zum gewünschten Artikel passende Informationen

 

In der japanischen Modeboutique Isetan bekommen Kunden passende Videos zu dem Kleidungsstück vorgeführt, das sie gerade von der Stange genommen haben…

Ermöglicht wird das mit dem “teamLabHanger” – einem Kleiderbügel, der beim Anheben an einen versteckten Empfänger funkt, was wiederum zum Abspielen des Videos direkt über dem entsprechenden Artikel führt.

 

3) Einkaufen – schnell, einfach, praktisch

 

http://www.youtube.com/watch?v=HowZ5g2RPjU

In Südkorea liegt die durchschnittliche Arbeitszeit bei weit über 40 Stunden pro Woche, da bleibt oft wenig Zeit zum Einkaufen. Die britische Supermarktkette Tesco hat daher Folgendes initiiert: Einen Supermakt direkt an der U-Bahnhaltestelle. Die Ware befindet sich in Form von Bildern an der Wand und läßt sich mit einem Smartphone (via QR Codes) scannen, in einen virtuellen Warenkorb legen und schließlich direkt nach Hause schicken.

 

4)  Onlineshopping der nächsten Generation

 

Einen interessanten Ansatz hat auch die Firma MasterCard präsentiert. Hier wird der Kunde beim Online-Einkauf von Kleidung selbst zum Model und wird auf spielerische, unterhaltsame wie auch informative Art von dem jeweilige Artikel überzeugt.

 

Spannend finde ich die Frage, was die Bankenwelt daraus lernen kann bzw. wird…

 

 

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Benjamin Kursatzky -

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